Medizinisches Cannabis

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Medizinisches Cannabis

Medizinisches Cannabis hat sich als wirksame Behandlungsoption für eine Vielzahl von medizinischen Zuständen erwiesen.

Dazu gehören chronische Schmerzen, insbesondere neuropathische Schmerzen bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Fibromyalgie. Darüber hinaus zeigt Cannabis vielversprechende Ergebnisse bei der Linderung von Übelkeit und Erbrechen, insbesondere bei Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen. Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Cannabis können bei entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Crohn und rheumatoider Arthritis helfen.

Trotz dieser vielversprechenden Anwendungen sind weitere Forschungen erforderlich, um die volle Bandbreite der therapeutischen Möglichkeiten von medizinischem Cannabis zu verstehen und seine optimale Anwendung zu bestimmen.

Cannabisölharze (THC- und/oder CBD- haltig) mit Rezept bei uns beziehen

Für den Bezug von THC-haltigen Produkten benötigt der Patient seit dem 1. August 2022 keine Ausnahmebewilligung des BAG mehr; es reicht ein Betäubungsmittelrezept Ihres Arztes.

Wir stellen die Tinkturen mit der benötigten Konzentration an THC/CBD als Magistralrezeptur her. Hier finden Patienten sowie Fachpersonen (Ärzte und Ärztinnen) Informationen über Cannabisarzneimittel.

Für weitere Fragen zum medizinischen Cannabis stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

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Für den Bezug von THC-haltigen Produkten benötigt der Patient seit dem 1. August 2022 keine Ausnahmebewilligung des BAG mehr; es reicht ein Betäubungsmittelrezept Ihres Arztes.

Wir stellen die Tinkturen mit der benötigten Konzentration an THC/CBD als Magistralrezeptur her.

Hier finden Patienten sowie Fachpersonen (Ärzte und Ärztinnen) Informationen über Cannabisarzneimittel. Für weitere Fragen zum medizinischen Cannabis stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Eine Arzneipflanze mit grossem Potenzial

(Foto: SeaweedJeezus/Pixabay)

Cannabis sativa zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschheit. Bereits vor über 5000 Jahren wurde Cannabis in Asien und Ägypten zur Faser- und Ölgewinnung angebaut. Auch seine schmerzlindernde Wirkung wurde damals bereits geschätzt. Heute sind neben den Kultursorten für die Fasergewinnung auch solche von Bedeutung, die zur Herstellung von Marihuana aus den getrockneten Triebspitzen weiblicher Pflanzen oder von Haschisch aus dem gewonnenen Harz dienen.

Der Anbau von Hanf ist aufgrund seines Gehalts an Cannabinoiden in den meisten Ländern gesetzlich geregelt.

In der Schweiz ermöglichte die Revision des Betäubungsmittelgesetzes im Jahr 2011 die eingeschränkte medizinische Anwendung von Cannabis. Seitdem nimmt die Zahl der Patienten, die Cannabinoide medizinisch nutzen, stetig zu.

Für den Bezug von THC-haltigen Produkten benötigt der Patient seit dem 1. August 2022 keine Ausnahmebewilligung des BAG mehr; es reicht ein Betäubungsmittelrezept des Arztes oder der Ärztin.

Broschüre

In der Patientenbroschüre finden Sie wichtige Informationen zu medizinischen Cannabisprodukten.

Die Broschüre richtet sich insbesondere an Patienten aber auch an Ärzte.
PDF-Patientenbroschüre

Fachinformation

In der Fachinformation finden Sie detaillierte Informationen zu Cannabisarzneimitteln (THC, CBD). Diese richtet sich insbesondere an Ärzte aber auch an Patienten, die vertiefte Informationen zum Thema suchen.

Fachinformation PDF


Gesuch um Kostengutsprache (Formular)

Meldesystem Cannabisarzneimittel/Kostengutsprache

Ärztinnen und Ärzte die Cannabisarzneimittel verschreiben, müssen neu anhand eines digitalen Meldesystems dem BAG Angaben zur verordneten Therapie und dem Therapieverlauf übermitteln.

Ueber folgenden link gelangen Sie zum Meldesystem:

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/medizin-und-forschung/heilmittel/med-anwend-cannabis/meldesystem-cannabisarzneimittel.html

Anbei können Sie ein Formular zur Kostengutsprache herunterladen:


Gesuch um Kostengutsprache (Formular)

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